[Vooruit Kunstencentrum
]
Tanz, Theater, Performance, Literatur und ein kräftiger Schuss Rock ‘n roll...
Historisch centrum/Torens-site
[Sint-Baafskathedraal
]
Eine wahre Fülle von Kunstschätzen: 22 Altäre (!), eine Rokokokanzel aus Marmor und Eiche und natürlich der einzige wahre Höhepunkt: ‚Die Anbetung des Lamm Gottes’ der Gebrüder Van Eyck.
Historisch centrum/Gravensteen-site
[Gravensteen
]
Eine imposante Burg im Herzen der Stadt. Nehmen Sie an der digitalen Führung teil, oder schließen Sie Ihre Augen, und stellen Sie sich vor, Sie wären ein Ritter oder ein Burgfräulein.
Historisch centrum/Torens-site
[Sint-Niklaaskerk
]
Einzigartiges Beispiel der Scheldegotik. Die 1960 in Angriff genommene Restauration ist nach wie vor im Gange.
Historisch centrum/Torens-site
[Belfort
]
Über Gent erhebt sich einsam und grau der alte Belfried, Symbol der Vergangenheit. Der auf der Spitze thronende Drache sucht den Horizont ab, und die Rolandglocke warnt, wenn der Feind im Anzug ist. Von der Unesco als Welterbe anerkannt.
Kunstenkwartier/St-Pietersplein-site
[Sint-Pietersabdij
]
Das Refektorium der St. Peterabtei ist authentisch mittelalterlich.
Historisch centrum/Torens-site
[Stadhuis
]
Flammende Gotik an der Seite der Hoogpoort, nüchterne Renaissance an der Seite des Botermarkt. Der Genter gibt sein Jawort in der großartigen Hochzeitskapelle.
Historisch centrum/Graslei-site
[Sint-Michielskerk
]
Eigentlich sollte die Spitze der St. Michaelkirche alle anderen überragen, die Geschichte hat es jedoch anders gewollt...
Historisch centrum/Graslei-site
[Pand
]
Dieses ehemalige Dominikanerkloster ist wunderschön restauriert und ist heute Eigentum der Universität Gent.
[Sint-Baafsabdij
]
Sie befinden sich auf historischem Boden. Im 7. Jh. hat Amandus von Gent hier die St. Bavoabtei gegründet und damit versucht, die Einwohner Gandas zu bekehren. Viele Jahrhunderte später ließ Kaiser Karl die ursprünglichen Abteigebäude größtenteils abreißen, um an ihrer Stelle das berüchtigte Spanjaardkasteel (Spanierburg) errichten zu lassen.
Historisch centrum/Vrijdagmarkt-site
[Sint-Jacobskerk
]
Die beiden Türme stammen noch aus der romanischen Epoche, aber seitdem wurde die Kirche mehrfach verwüstet, vergrößert und umgebaut.
Kunstenkwartier/St-Pietersplein-site
[O.L.V.-Sint-Pieterskerk
]
Diese imposante Kirche wurde auf dem Fundament der früheren romanischen Abteikirche erbaut...
Historisch centrum/Torens-site
[Geeraard de Duivelsteen
]
Trotz des Namens und des düsteren Anblicks hat sich der Teufel nie in diesem Schloss aus dem 13. Jahrhundert aufgehalten.
Historisch centrum/Gravensteen-site
[Caermersklooster
]
Dieses Kloster der beschuhten Karmeliter wurde am Ende des letzten Jahrhunderts von Grund auf restauriert
Historisch centrum/Graslei-site
[Vleeshuis
]
Die Große Fleischerhalle verfügt über ein besonderes und prächtiges offenes Holzgebälk.
Historisch centrum/Gravensteen-site
[Vismijn
]
Auf dem Sint-Veerleplein gegenüber dem Grafenschloss finden Sie die monumentale Eingangspforte zum Alten Fischmarkt.
Historisch centrum/Torens-site
[NTGent
]
Von der Fassade über dem Eingang aus lassen Apollo und seine Musen ihre Blicke über den wunderbar restaurierten Sint-Baafsplein schweifen. Ebenso wie Sie, während Sie sich auf der Terrasse in der ersten Etage einen Snack oder einen Drink genehmigen.
[Opera
]
Reiche Genter Unternehmer haben in der ersten Hälfte des 19. Jh. den Anstoß zum Bau einer neuen luxuriösen Oper gegeben...
Historisch centrum/Vrijdagmarkt-site
[‘t Toreken
]
Im Türmchen (15. Jh.), dem ehemaligen Gildehaus der Gerber, befindet sich heute das Poesiezentrum
Historisch centrum/Torens-site
[Achtersikkel
]
Man mag es kaum glauben, aber weniger als fünfzig Meter vom regen Sint-Baafsplein ist eine Oase der Ruhe zu finden: der Achtersikkel. Mit etwas Glück wird Ihre Passage längs dieses schönen kleinen Platzes mit den beiden Türmen und dem Brunnen mit einem Geigensolo oder einem Klavierkonzert der Studenten des Genter Musikkonservatoriums untermalt.
Kunstenkwartier/St-Pietersplein-site
[Boekentoren
]
Der vierte Turm von Gent ist ein modernistisches Meisterwerk des belgischen Architekten Henry Van de Velde.
[Aula
]
Acht korinthische Säulen, gekrönt von einer dreieckigen Front. Im Auditorium werden im Rahmen von feierlichen Veranstaltungen Diplome und (Ehren-)Doktorwürden verliehen.
Historisch centrum/Torens-site
Hinter dem Schloss von Geeraard dem Teufel erhebt sich die imposante Kuppel der Nationalbank.
[Hotel d’Hane-Steenhuyse
]
In seinem Bauantrag bat der deutsche Graf Emmanuel Ignace d'Hane im Jahre 1767 um die Erlaubnis, die Fassade seiner Wohnung in der Veldstraat zwecks Verschönerung der Stadt umzubauen...
Historisch centrum/Vrijdagmarkt-site
Ursprünglich eine Burg aus dem 14. Jahrhundert, der restaurierte Hof van Rijhove illustriert die Entwicklung von 700 Jahren Wohnkultur in einem authentischen Genter Patrizierhaus.
Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, werden auf dem Korenmarkt die Terrassen aufgebaut.
Historisch centrum/Torens-site
Haus aus dem 16. Jahrhundert mit einem Keller aus dem 13. Jahrhundert. Oben auf dem Treppengiebel drehen sich sechs Tänzer heiter mit dem Wind. In der Graslei befindet sich eine exakte Kopie (anlässlich der Weltausstellung von 1913 gebaut).
[Vooruit Kunstencentrum
]
Tanz, Theater, Performance, Literatur und ein kräftiger Schuss Rock ‘n roll...
[Justitiepaleis
]
Wegen anhaltenden Platzmangels wurde am Rande der Stadt ein gewaltiger moderner Justizpalast gebaut.
[Zwembad Van Eyck
]
Das älteste Hallenbad Belgiens ist zu gleicher Zeit auch das jüngste: 2001 wurde es von Grund auf renoviert, so dass die herrliche Art-Déco-Einrichtung heute noch schöner ist als damals.
Historisch centrum/Gravensteen-site
Die Wiege der Augustiner ist im Jahre 1296 entstanden, als der Bischof von Tournai den Predigern die Erlaubnis zum Bau eines Klosters erteilte.
Historisch centrum/Gravensteen-site
Die Karmeliterpater bilden eine lebende Gemeinschaft in Gent.
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[Rabot
]
1488 nutzte Maximilian von Österreich eine Schwachstelle in der Stadtverteidigung, um Gent einzunehmen.
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[Groot Kanonplein
]
Diese eindrucksvolle schmiedeeiserne Kanone wiegt 12.500 kg und wird im Volksmund 'dulle griet' (böse Frau) genannt...
[Minardschouwburg
]
Romain De Coninck, Gründer und Inspirator des Minard, wacht anhaltend über das Niveau seines Volkstheaters.
Kunstenkwartier/St-Pietersplein-site
[Leopoldskazerne
]
Mit ihren dicken Mauern, den Zinnen, den Ecktürmen und Schießscharten sieht die fünfeckige Kaserne eigentlich wie eine befestigte Burg aus.
Historisch centrum/Gravensteen-site
2007 wurde das neue moderne Gerichtsgebäude, ein Entwurf des Architekten Stéphane Beel, in Betrieb genommen.