Gent bestand einst aus einem Archipel von sage und schreibe 72 Inseln. Immer wieder wurden kleine Flüsse überbrückt, kanalisiert und verlagert. Überschwemmungen waren gang und gäbe. Die offenen Abwasserkanäle waren die Ursache vieler Epidemien, und so wurden sie ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert so weit wie möglich zugeschüttet.
Heute ist genau das Gegenteil der Fall: Wasserläufe werden wieder offengelegt und bilden erneut die pulsierenden Adern der lebendigen Stadt.
Zahlreiche berühmte Maler, Bildhauer und Schriftsteller haben ihre letzte Ruhestätte auf diesem 19 Meter hohen Grabhügel gefunden.
Die Umgebung der St. Bavoabtei lebt regelrecht auf. Um den viel befahrenen Verkehrsknotenpunkt Dampoort ...
[Groot Begijnhof
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Dieser außerordentlich große Beginenhof ist noch relativ jung: Er wurde zwischen 1873 und 1874 als Ersatz für den Beginenhof St. Elisabeth gebaut.
Das Illuseum trickst mit optischen Täuschungen und Illusionen. Trauen Sie bloß nicht Ihren Augen!
[Portus Ganda
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Ganda – so die ursprüngliche Bezeichnung Gents – ist am Zusammenfluss von Leie und Schelde entstanden. Nun befindet sich an dieser Stelle ein brandneuer Jachthafen für Passanten.
[Sint-Baafsabdij
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Sie befinden sich auf historischem Boden. Im 7. Jh. hat Amandus von Gent hier die St. Bavoabtei gegründet und damit versucht, die Einwohner Gandas zu bekehren. Viele Jahrhunderte später ließ Kaiser Karl die ursprünglichen Abteigebäude größtenteils abreißen, um an ihrer Stelle das berüchtigte Spanjaardkasteel (Spanierburg) errichten zu lassen.
[Zwembad Van Eyck
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Das älteste Hallenbad Belgiens ist zu gleicher Zeit auch das jüngste: 2001 wurde es von Grund auf renoviert, so dass die herrliche Art-Déco-Einrichtung heute noch schöner ist als damals.